Lions Nachhaltigkeitspreis

2015

LIONS NH-Preise 2015 / Region OÖ / Amt oö. Landesregierung – Linz - 14. April 2016

Sonderpreis „Lumbumbashi“ (1.000 €) – Dr. Renate Glisic

Eingereicht vom Lions Club Linz PRIMAVERA (Präsidentin Mag. Christiane Tusek) ZONE 1 (Zonenleiterin: DI Elke Achleitner) –
Regionschairman VDG Werner Gschwandner (LC Linz City)

Bei diesem Projekt geht es sich um die Errichtung und den Betrieb einer Schule im Süden der DEmokratischen Republik Kongo in der Region Lubumbashi.

Seit der Unabhängigkeit der DR Kongo vor 50 Jahren hat der  Staat keine neuen Schulen in der betroffenen Region gebaut, die dort lebenden Kinder hatten keine Chance auf Ausbildung, was zu einer Abwanderung der Bevölkerung geführt hat.

Die Vorgeschichte zu diesem Projekt beginnt vor etwa 20 Jahren in Linz. Pater Dr. Sabin Museng  hat in Rom und in Linz studiert und ist nach jahrelanger Tätigkeit als Priester in Perg (OÖ) wieder in seine Heimat Republik Kongo zurückgegangen.

Das Motto der Mitglieder Lions Damenclubs in Linz, die dieses Projekt verfolgt haben war: „Wenn wir an etwas glauben, werden wir es auch erreichen, wir müssen es nur tun“. Die Mitglieder des LC Linz Primavera  hat die Idee beflügelt, in der betroffenen Region mit den persönlichen Kontakten ein Schulprojekt zu initiieren. 2009 wurde mit großem Engagement mit dem Bau der Schule „Complexe Scolaire Maria Theresia“ in Lubumbashi begonnen. Pater Dr. Sabin koordinierte ehrenamtlich den Bau vor Ort mit laufender Abstimmung mit dem LC Linz Primavera, der seit dieser Zeit die Errichtung dieser Schule fördert um den dort lebenden Kindern eine Bildungschance zu geben.

Am 2. September 2013 wurde die Schule mit 200 Kindern eröffnet. Rund um das „Schulgebäude“ haben sich zwischenzeitlich Familien angesiedelt, da eine Schule als Symbol für Zukunft steht. Es entstand ein richtiges Dorf. Die Schule bietet heute bereits über 300 Kindern in zwölf Klassen Vormittags- und Nachmittagsunterricht. Die Schule besteht aus 2 Gebäuden zu je 6 Klassen, wobei noch Schulbänke und Unterrichtsmaterialien fehlen. In der Endausbaustufe wird ca. 450 Kindern in 12 Klassen eine Ausbildung ermöglicht und ein Mädchenpensionat zur Verfügung stehen, um insbesondere den Mädchen einen Grundstein für eine bessere Zukunft zu bieten.

 

 

LC Linz Primavera hat gemeinsam mit dem LC Linz 2000 und der Zone zusammen-gearbeitet und mit über 21 Money Raising Projekten bis jetzt 85.507 € an Spendenmittel aufgebracht. Durch den persönlichen Kontakt zu Pater Sabin ist sichergestellt, dass jeder gespendete Cent der angedachten Verwendung zugeführt wird.  

Durch Ausbildung haben insbesondere die Mädchen eine Chance auf ein Leben in Würde und die glücklichen Bilder der Kinder geben den Mitgliedern des LC Linz Primavera Motivation und Kraft für dieses Projekt.

Der Bau und die Planung der Schule erfolgten großteils durch ehrenamtliche Tätigkeiten, die Kooperation mit dem einheimischen Priester besteht seit dem Jahre 2009 und das Verständnis zwischen den Generationen und Kulturen wird mit diesem Projekt ebenso gefördert.

 

Die für die Jury relevanten Bewertungskriterien

  • wesentlicher Anteil an ehrenamtlichen Tätigkeiten
  • gewisse Dauerhaftigkeit
  • positive Effekte für das Verständnis zwischen Generationen und Kulturen

werden in diesem Projekt erfüllt

Wir gratulieren der verantwortlichen Projektkoordinatorin, Frau Dr. Renate Glisic zur Auszeichnung mit dem LIONS Nachhaltigkeitspreis 2015.

Verein Conclusio (3000 €) – Mag. Johannes Brandl

eingereicht vom Lions Club Kirchdorf AMBRA (Präsidentin Monika Obernberger)
in der ZONE 3 (Zonenleiter Gerhard Weiermeier, LC Kirchdorf / Krems)
Regionschairman: Werner Gschwander (LC Linz City)

Angesichts der großen Anzahl an Asylwerber/innen in unserem Lande, stellt sich verstärkt die Frage, nach den Arbeitsmöglichkeiten dieser Menschen. Zuerst dürfen Asylwerber einige Zeit nicht arbeiten (in Österreich dauert das Asylverfahren mind. 9 Monate) und nach einem positiven Bescheid finden diese Personen nur schwer eine Arbeit, weil sprachliche und teilweise die sozio-kulturellen Voraussetzungen noch nicht gegeben sind.

Der Verein Conclusio (=lat. Zusammenschluss) wurde nach Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen und nach Analyse möglicher Arbeitsfelder im Sommer 2015 von der SPES Zukunftsakademie in Abstimmung mit der Caritas der Diözese Linz mit dem Ziel der gegenseitigen Unterstützung und der besseren Integration von Asylwerbern als Plattform gegründet, wo ehrenamtliche, gemeinwohlorientierte Arbeit unterstützt werden kann.

Die Mitglieder des Vereins – das sind sowohl Asylwerber als auch Österreicher – helfen sich in diesem Verein gegenseitig bei alltäglichen Tätigkeiten. Für jedes Mitglied wird ein Zeitkonto eingerichtet, auf das geleistete Stunden gebucht werden. Mit diesem Zeit-Tausch-System wird es den Asylwerbern ermöglicht, aktiv Leistungen in unsere Gesellschaft einzubringen und sich nicht nur als Leistungs-empfänger zu erleben. Mit der konkreten Arbeit kommen Asylwerber in intensiven Kontakt zur einheimischen Bevölkerung. Ihre Anerkennung steigt, Ihre Arbeit wird geschätzt und mit dieser Wertschätzung werden mögliche Vorurteile und sprachlich-kulturelle Hürden von beiden Seiten leichter überwunden.

Besonders gelungen ist die Zusammenarbeit mit den „Zeitbank 55+ Vereinen“ in den Gemeinden Inzersdorf, Schlierbach und Wartberg. In diesen Zeitbank-Vereinen überwiegt die Anzahl der älteren Personen. Gerade diese Personen brauchen zunehmend Hilfe und Unterstützung bei alltäglichen Tätigkeiten im Haus und im Garten. Diese Personengruppe hat aber auch viel Erfahrung, ein großes Netzwerk und in der Regel auch Zeit. Diese Personengruppe kann ideal den Asylwerbern helfen.

Innerhalb von nur 3 Monaten zählt der Verein über 100 Mitglieder. Mittlerweile gibt von vielen Gemeinden die Nachfrage, dieses Modell zu übernehmen und eigene Conclusio-Ortsgruppen zu gründen.

Bis Oktober 2015 wurden bereits über 500 Stunden gearbeitet, insbesondere in Form der

  • Mithilfe bei der Obsternte,
  • Mithilfe im Haus und im Garten,
  • Pflege und Sanierung von Wanderwegen,
  • Mithilfe bei der Pflege ökologisch wertvoller Flächen in der Nationalparkregion,
  • Fensterputzen,
  • allgemeine Unterstützung im Haus,
  • Babysitterdienste,
  • Unterstützung bei der Familienzusammenführung,
  • Hilfe beim Anerkennungsprozedere für den Führerschein,
  • Arbeits- und Wohnungsvermittlung.

Die ehrenamtliche Arbeit und das solidarische Engagement für Flüchtlinge sind einzigartig. Eine große Anzahl von Menschen leistet wirklich Großartiges. Arbeiten zu dürfen – zählt aber zu den menschlichen Grundrechten und Grundbedürfnissen. Während wir bei sonstigen ehrenamtlichen Engagements oft lange Interessenten suchen, haben wir bei den Asylwerbern eher die umgekehrte Herausforderung: wir können nicht genug (ehrenamtliche) Arbeit für sie finden. Die im Rahmen von Conclusio erbrachten Leistungen werden ohne monetäre Bezahlung erfüllt.

Mit der angesparten Zeit können Asylwerber beispielsweise

  • Begleitung bei Behördengängen,
  • Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche,
  • Deutsch-Lernen

in Anspruch nehmen. Mit diesen Arbeitseinsätzen wird ein generationsüber-greifendes, interkulturelles Miteinander gefördert. Junge Menschen mit Migrationshintergrund helfen älteren einheimischen Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten im Rahmen der Nachbarschaftshilfe.

Es wurde die Erfahrung gemacht, dass Asylwerber stolz darauf sind, wenn sie angenommene Unterstützung mit ihrem Stundenkonto „ausgleichen“ können und damit ihren Helfern auch etwas zurückgeben können.

Das Zeitbankmodell stellt eine neue Form der unentgeltlichen Nachbarschaftshilfe dar und  fördert das Verständnis zwischen Generationen und Kulturen, da die handwerklichen Hilfsdienste der meist jungen Asylwerber vorwiegend Angehörigen der älteren Generation zu gute kommen. Die Jury hält dieses Projekt für einen sehr gelungenen Beitrag zur Integration, verbindet in einem Generationendialog Jung und Alt und erfüllt somit die Kernzielsetzung des Lions Nachhaltigkeitspreises.

Herzliche Gratulation an den Preisträger, Herrn Mag. Johannes Brandl, von der SPES Zukunftsakademie.

Ein großes Danke an Herrn Landesrat Rudi Anschober für die jahrelange Unterstützung des LIONS Nachhaltigkeitspreises.

LR Rudi Anschober


Lumbumbashi


Conclusio


LIONS NH-Preise 2015 / Region Stmk / 28. April 2016

Projekt: Helfen mit Herz (1000 €)

eingereicht von Frau Nicole A. Prutsch und Ingrid Gady
Verein „Lichtblick“ – Verein für sozial nachhaltige Hilfe für Menschen

Zitat Prof. Neuhold: Wenn jeder an sich denkt – ist an alle gedacht!

Etwa 46% aller Steirerinnen und Steirer ab dem 15. Lebensjahr sind ehrenamtlich engagiert, das sind in der Steiermark etwa 559.000 Personen. Der Verein Lichtblick ist ein gemeinnütziger Verein, der dieses Potenzial an ehrenamtlich engagierten Menschen anspricht und mit einer Zeit-Hilfs-Netz Struktur Aktivitäten für eine sozial nachhaltige Steiermark auf ehrenamtlicher Basis unterstützt.

Ausgehend von Bürgerbeteiligungsprozessen im Rahmen der Agenda 21 wird In Partnerschaft mit der Landentwicklung Steiermark von den Vereinsmitgliedern praktische Hilfe für Menschen organisiert, die Unterstützung, Begleitung und Beistand brauchen.

Gemeinsam mit der Landentwicklung Steiermark wurde in den Gemeinden Bärnbach, St. Georgen an der Stiefing, Trofaiach, Gleisdorf, Deutschfeistritz, Bad Radkersburg, Feldbach, Eibiswald und in Graz – St. Peter ein Zeit-Hilfs-Netz eingerichtet.

Der Verein Lichtblick wurde im März 2011 in Graz mit dem Ziel gegründet, die zur ehrenamtlichen Tätigkeit bereiten Personen anzusprechen und ein Netzwerk von gelebter Nachbarschaft über Generationen, soziale Gruppen und Kulturen hinweg aufzubauen.

Derzeit zählen etwa 300 Leute zu den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Vereins. Menschen aller Altersgruppen die ihre Freizeit für ein sinnvolles Miteinander und Füreinander einbringen.

Das Z-H-N in St. Georgen an der Stiefing hat z.B. ganz bewusst junge Menschen zur Mitarbeit eingeladen, um mit der von ihnen zur Verfügung gestellten Zeit älteren Menschen in der Gemeinde zu helfen. Der Bogen an Aktivitäten spannt sich dabei von Besorgungen, Babysitten, Behördengänge, Begleitung zum Friedhof, Computerschulungen, Fahrt zum Arzt,  Gartenarbeiten, Mähen bis zum Kartenspielen und Kaffeplausch, Versorgung von Haustieren.

Die jugendlichen Mitglieder beim Z-H-N können ihre Zeitgutschriften am Beispiel der Marktgemeinde St. Georgen an der Stiefing gegen folgende Leistungen eintauschen:

15 Stunden gegen 1 Saisonkarte im Freibad

  • 5  Stunden gegen
    eine Kinokarte in Leibnitz oder
    ein Heimtransport – abens von der Disco – im Umkreis von 30 km
    Gutscheine von heimischen Unternehmen (Bäcker, Pub, Kaffeehaus…)

Unter dem Titel „Die Brückenbauerinnen“ startete auch im Jahr 2012 in den Ambulanzen der Orthopädie und orthopädische Chirurgie, sowie in der Dermatologie des LKH Graz ein Projekt zur Verbesserung des Service für Patientinnen, wo sich die ehrenamtlichen Helfer darauf einlassen, mit Patienten ins Gespräch zu kommen und den auf die Untersuchung wartenden Menschen ihre Aufmerksamkeit schenken. Diese ehrenamtlichen Aktivitäten kommen auch bei den Mitarbeitern in den Ambulanzen außerordentlich gut an.

Bewertung:

Dem Verein Lichtblick ist es gelungen freiwillige Arbeitsleistungen, Zeitspenden und ehrenamtliches Engagement mit entsprechend Bedürftigen zusammenzubringen. Diese Vermittlung zwischen den ehrenamtlichen Helfern und jenen, denen „Zeit geschenkt“ wird, findet im Rahmen von Stammtischen bisher in 9 Gemeinden und in ausgewählten Ambulanzen des Universitätsklinikums statt.

Im Zeitraum 2012 bis 2014 wurden insgesamt rd. 6.600 Stunden ehrenamtlich geleistet. Das eingereichte Projekt erfüllt die Kriterien der Ehrenamtlichkeit, des Miteinanders der Generationen und Kulturen und ist auf Dauerhaftigkeit angelegt.

Wir gratulieren der

  • Obfrau des Vereins Lichtblick – Frau Ingrid Gady und
  • der stellvertretenden Obfrau Frau Nicole A. Prutsch
  • zur Auszeichnung mit dem Lions Nachhaltigkeitspreis 2015.

Projekt „treff*eltern“ (3.000 €)

eingereicht von Frau Mag. Dr. Charlotte Fink / Ute Paulweber
Katholischen Bildungswerk – Diözese Graz – Seckau

Gesprächsrunden für Eltern mit Bildungsbenachteiligung, Migrationshintergrund und/oder Behinderung

Elternschaft stellt an alle Mütter und Väter hohe Anforderungen. Kindererziehung ist in unserer Gesellschaft eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die Entwicklung von Kindern sind von laufenden Entscheidungen der Eltern begleitet. Besonders schwierige Rahmenbedingungen ergeben sich dabei für Kinder von bildungsbenachteiligten Eltern, Eltern mit Migrationshintergrund oder Eltern mit Behinderungen.

Bildungsbenachteiligt sind Menschen, die entweder nur über eine Gering-qualifizierung verfügen und Schwierigkeiten in Basiskompetenzen wie Lesen oder Schreiben haben. Auch funktionale Analphabeten werden dazu gezählt, das sind Menschen mit prinzipiell vorhandener Schreib- und Lesekompetenz, die jedoch komplexere Texte nicht sinnerfassend lesen und wiedergeben können. Schätzungen gehen davon aus, dass es in Österreich rd. 300.000 funktionale Analphabeten gibt, 10.000 Menschen in Österreich sind gehörlos und 300.000 Menschen in Österreich sind sehbehindert. Knapp 12% der steirischen Bevölkerung verfügt einen Migrationshintergrund.

Die Zielsetzung des Projektes „treff*eltern“ ist es, Eltern mit einem Handycap in ihrer Beziehungs- und Erziehungskompetenz zu unterstützen und zu stärken. Betroffenen Eltern wird im Rahmen dieses Projektes seit dem Frühjahr 2015 die Möglichkeit geboten, gemeinsam mit anderen Eltern zu bestimmten Themen in ihrer Erstsprache intensiv ins Gespräch zu kommen. Speziell geschulte ModeratorInnen begleiten und moderieren die Treffen und organisieren diese großteils ehrenamtlich.

Das Projekt wurde bis Oktober 2015 (Projekteinreichung) an den Standorten EBZ Halbenrain, EKIZ Weiz, Verein SOMM in Graz, Familienetreff Graz-Straßgang, Pfarre Kalvarienberg – Graz und in der Pfarre St. Andrä – Graz durchgeführt. Es gab insgesamt 45 Gesprächsrunden in 6 unterschiedlichen Sprachen mit insgesamt 185 TeilnehmerInnen.

Die positiven und konstruktiven Rückmeldungen der TeilnehmerInnen zeigen, dass das der Erfahrungsaustausch in der Erstsprache mit 97% Zustimmung sehr gut angenommen wird.

Das Katholische Bildungswerk als Bildungsnahversorger ist es gewohnt mit heterogenen Gruppen zu arbeiten, und ist somit auch in der Lage das Bildungsangebot niederschwellig, zielgruppengerecht anzubieten.

Bewertung:

Dieses Projekt ist auf eine bestimmte Dauer ausgerichtet, wird großteils durch ehrenamtliche Moderatorinnen getragen und fördert das Verständnis zwischen Generationen und Kulturen. Es erfüllt somit alle drei Kriterien des Lions-Nachhaltigkeitspreises.

Da besonders bildungsbenachteiligten Eltern, Eltern mit Migrationshintergrund und Behinderung die gesellschaftliche Teilhabe erschwert wird, ergibt sich mit diesem Projekt für die Knüpfung von neuen sozialen Kontakten ein zusätzlicher Erfolgsfaktor.

Wir gratulieren der für den Bereich Elternbildung verantwortlichen Referentin

Frau Mag. Dr. Charlotte Christina Fink

und der Geschäftsführerin des Katholischen Bildungswerkes

Frau Ute Paulweber

Zur Auszeichnung mit dem LIONS Nachhaltigkeitspreis 2015 ganz herzlich.

 

LR Seitinger und damals Landesrat Jörg Leichtfried (später Bundesminister und Lionsfreund vom LC Bruck/Mur)


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