Lions Nachhaltigkeitspreis

2012

LIONS NH-Preise 2012 / Region OÖ

Ich freue mich, dass der LIONS Club International – Distrikt Österreich Mitte, er umfasst die Bundesländer Steiermark und Oberösterreich – im Jahr 2012 der LIONS Nachhaltigkeitspreis bereits zum 7 x ausgeschrieben wurde und wir heute drei Projekte aus Oberösterreich  auszeichnen dürfen.

Über Beschluss des Distriktes, dem 84 LIONS Clubs mit insgesamt rd. 2.900 Mitgliedern angehören – wurde 2004 der Beschluss gefasst, jährlich einen Nachhaltigkeitspreis auszuschreiben, um Projekte oder Initiativen auszuzeichnen, die das wechselseitige Verständnis von JUNG und ALT und die INTEGRATION von Migranten fördern.

Insbesondere sollten damit die LIONS Clubs angeregt werden, den Dialog zwischen den Generationen und Kulturen aktiv zu unterstützen und entsprechende Projekte anzuregen.

Die Projekte sollten sich vor allem durch ein hohes Ausmaß an ehrenamtlicher Tätigkeit und bürgerschaftlichem Engagement auszeichnen und auch von einer gewissen Dauer sein (keine einmaligen Handlungen).

Dank!

Seit 2007 wird der Lions NH-Preis von Herrn LR Rudi Anschober unterstützt.

Eine aus 6 Mitgliedern bestehende Jury hat die  2012  eingereichten  Projekte begutachtet und die nachfolgenden 3 Projekte ausgewählt, um sie mit einer Urkunde und einem Preisgeld auszuzeichnen:

 

Möbelsozialmarkt Steyr

eingereicht: Lions Club Steyr Omnia (Präsidentin Mag. Daniela Steiner)

Preisträger:

  • Frau Gabriele Sillip, Projektinitiatorin – Frauenhaus Steyr
  • Frau Adlheid Eder, Projektleiterin

Projektbeschreibung:

Im Clubjahr 2008/2009 wurde eine Kooperation des LC Steyr Omnia mit dem Frauenhaus Steyr mit dem Ziel gestartet, Frauen den Wiedereinstieg in ein selbst bestimmtes Leben zu unterstützen. Eine der dafür erforderlichen Grundvoraus-setzungen ist eine ordentliche Wohnmöglichkeit zu leistbaren Bedingungen. Im folgenden Clubjahr (2009/2010) gelang es bereits 4 Wohnungen mit gespendeten Möbeln auszustatten. Der Club suchte die Kooperation des Vereins STI (Verein zur Förderung sozialpädagogischer und therapeutischer Initiativen) mit dem Vorschlag, die Beschaffung und Ausgabe von Möbel in ihr Arbeitstraining zu integrieren. Ziel dieses Vereins ist es, stark verhaltensauffällige männliche Jugendliche zu resozialisieren. Zusammen mit der Sozialplattform Steyr wurden die Ziele für die Schaffung des Möbel-Sozialmarktes Steyr (MöSoMa) erarbeitet, mit dem Ziel – nicht nur das Frauenhaus – sondern auch Obdachlose, Sozialhilfeempfänger, arbeitslosen Jugendliche zu unterstützen und die bereits bestehende Einrichtung (Sozialmarkt für Lebensmittel) um die Produktgruppe „Möbel“ erweitert.

Im März 2009 wurde das Projekt MöSoMa offiziell gestartet und mit Hilfe des Vereins STI bewirtschaftet. Bis zum Sommer 2009 konnten bereits 18 Wohnungen eingerichtet werden.

Ab 2011 wurde von der Braunsberger Holding GmbH. ein 300 m2 großes Geschäftslokal im Fachmarktzentrum Dietach kostenlos zur Verfügung gestellt, seit 2012 wird die Miete von den Lions Clubs der Zone 4 übernommen, die laufenden Betriebskosten werden vom Frauenhaus Steyr über auch über Sponsoring, Spenden (Flohmärkte) abgedeckt.

Die Arbeitsleistungen werden ehrenamtlich erbracht, der MöSoMa ist jeden Freitag, in der Zeit von 8:30 bis 11:00 geöffnet.

Preisgeld:    1.000 €

 

Hospizbewegung Wels Stadt/Land

eingereicht vom LIONS Club Wels Traunau (Präs. Mag. Robert Schernhuber)

Preisträger:

  • Frau Dr. Christine Eckmayr – Obfrau der Hospizbewegung Wels
  • DKGS Daniela Astecker – Einsatzleiterin der Hospizbewegung Wels

 Projektbeschreibung:

Wir wollen nicht dem Leben mit allen Mitteln mehr Stunden, sondern den Stunden mit allen Möglichkeiten mehr Leben mit Würde geben“ – Grundsatz der Hospizbewegung Wels.

Seit 2005 kümmert sich in der Stadt Wels und im Bezirk Wels-Land ein mobiles Palliativteam, das ausschließlich aus Diplomkrankenschwestern und Diplomkrankenpflegern besteht, um die Schmerzlinderung und die Pflege todkranker Menschen in ihren eigenen vier Wänden.

Im Jahr 2012 wurden 20 ehrenamtliche Mitarbeiter und 9 hauptamtliche Mitarbeiter (Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger) beschäftigt. Die Hospizbewegung wird zu 60% aus freiwilligen Spenden und Zuwendungen finanziert. Bereits seit der Gründung der Hospizbewegung im Jahr 1998 unterstützen alle Welser Serviceclubs – damit auch alle 5 Lions Clubs aus Wels und Wels Land diese Initiative der Menschlichkeit durch diverse Aktivities. Darüber hinaus arbeiten Mitglieder des LC Wels-Land Traunau und LC Marchtrenk Welser-Heide auch ehrenamtlich im Vereinsvorstand mit.

Im Jahr 2011 wurden rd. 2.000 Patientinnen und Patienten begleitet und alle ehrenamtlichen Mitarbeiter leisteten rd. 4.400 Arbeitsstunden (220 Stunden pro Person und Jahr – 18,3 Stunden monatlich!).

Preisgeld:    1.000 €

 

Friedenflotte „Mirno More“

eingereicht vom LIONS Club Kremsmünster

Preisträger:

  • Herr Harald Prückl – Projektleiter
  • Herr Hans-Jörg Lexen – Projektleiter

 Projektbeschreibung:

„Mirno More“ ist der Gruß der Seefahrer Dalmatiens und heißt so viel wie „friedliches Meer“. Die Mirno-More Friedensflotte steht seit nunmehr 18 Jahren für Toleranz, Integration und ein friedliches Miteinander und ist das größte Segelprojekt für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Die Friedensflotte versteht sich als bedeutender Beitrag für weltweiten Frieden, Toleranz und Freundschaft über alle Grenzen.

Seit 1994 wird die Friedensflotte jedes Jahr im September in Kroatien durchgeführt. Mittlerweile nehmen jedes Jahr mehr als 100 Schiffe an dieser Flottille teil.

Aufgrund der gewachsenen Anzahl an Schiffen wird die Friedensflotte seit 2006 im Rahmen einer Sternfahrt durchgeführt. Dadurch soll einerseits die Zeit für die pädagogische Arbeit innerhalb der Crews gegeben sein und andererseits aber noch genug Zeit für den Austausch innerhalb der gesamten Flotte.

Seit 5 Jahren unterstützt der LC Kremsmünster die Friedenflotte „Mirno More“ in Form einer aktiven Teilnahme an dieser Segelregatta. Im ersten Jahr haben Kinder mit Down-Syndrom teilgenommen und aus einem ursprünglich nur einmal geplanten Aktion wurde ein kontinuierliches Projekt. Die Lionsfreunde Prückl und Lexer sind in diesem Projekt persönlich als Skipper engagiert. Seit 2012 wird diese Aktion auch von fast allen Lions Clubs in der Zone unterstützt, So war es möglich, 2012 mit 2 Schiffen teilzunehmen.

Bilanz:

Die meisten Mädchen die teilgenommen haben sind im Kinderschutzzentrum in Betreuung, weil sie Opfer von sexuellem Missbrauch sind. Die meisten Buben sind in Betreuung, weil Alkohol, Gewalt oder Kindesmissbrauch auf der Tagesordnung standen. Mit diesem Projekt wurde es möglich, diese Kinder 1 Woche lang vergessen zu lassen, was sonst zum Alltag gehört.

Preisgeld:    2.000 €. 

Möbelsozialmarkt Steyr


Hospizbewegung Wels


Friedensflotte Mirno More


LIONS NH-Preise 2012 / Region Stmk

Ich freue mich, dass der LIONS Club International – Distrikt Österreich Mitte, er umfasst die Bundesländer Steiermark und Oberösterreich – im Jahr 2012 der LIONS Nachhaltigkeitspreis bereits zum 7 x ausgeschrieben wurde und wir heute drei Preisträger aus der Steiermark auszeichnen dürfen.

Über Beschluss des Distriktes, dem 84 LIONS Clubs mit insgesamt rd. 2.900 Mitgliedern angehören – wurde 2004 der Beschluss gefasst, jährlich einen Nachhaltigkeitspreis auszuschreiben, um Projekte oder Initiativen auszuzeichnen, die das wechselseitige Verständnis von JUNG und ALT und die INTEGRATION von Migranten fördern.

Insbesondere sollten damit die LIONS Clubs angeregt werden, den Dialog zwischen den Generationen und Kulturen aktiv zu unterstützen und entsprechende Projekte anzuregen.

Die Projekte sollten sich vor allem durch ein hohes Ausmaß an ehrenamtlicher Tätigkeit und bürgerschaftlichem Engagement auszeichnen und auch von einer gewissen Dauer sein (keine einmaligen Handlungen).

Eine aus 6 Mitgliedern bestehende Jury hat die  2012  eingereichten  Projekte begutachtet und die nachfolgenden 3 Projekte ausgewählt, um sie mit einer Urkunde und einem Preisgeld auszuzeichnen:

SchülerInnen Besuchsdienst im Seniorenzentrum Bad Aussee

eingereicht: Lions Club Ausseerland

Preisträger:

  • Frau Gabriele GRILL – Hausleiterin des Volkshilfe SZ Bad Aussee
  • Frau Stefanie Machart – Pflegedienstleiterin des VH-SZ Bad Aussee
  • Päd. Eva Ebner – Hauptschule 1, Bad Aussee
  • Beatrix Leichtfried – Hauptschule 1, Bad Aussee
  • Schülerinnen und Schüler der HS 1 Bad Aussee

 Projektbeschreibung:

Schülergruppen der Hauptschule 1 in Bad Aussee absolvierten im letzten Schuljahr alle 14 Tage Besuche im Seniorenzentrum der Volkshilfe in Bad Aussee.

Die Zahl der interessierten Jugendlichen hat alle Erwartungen übertroffen. Im letzten Schuljahr haben sich 35 Jugendlich, davon 1/3 mit Migrationshintergrund – als ehrenamtliche MitarbeiterInnen registrieren lassen.

Im Unterricht wurden die Fragen „Was passiert im Alter?“ und „Wie verändert man sich körperlich und seelisch?“ angesprochen. Die Schüler hatten dabei auch die Möglichkeit mit einem Simulationsanzug in den Körper eines alten Menschen hineinzuschlüpfen und die Beweglichkeit in einem Rollstuhl zu testen.

Nach einer fundierten Vorbereitungsphase folgte die Besuchsphase jeden zweiten Freitag von 14.00 bis 16.00 Uhr. Eltern der freiwillig teilnehmenden Kinder wurden in das Projekt einbezogen.

Das Programm für diese Besuche wird von den Jugendlichen im Alter von 12 bis 14 Jahren selbst gestaltet. Die Jugendlichen merken, dass es auch außerhalb des eigenen Familienverbandes Menschen gibt, die sie gern haben, die sich freuen sie zu sehen. Besonders das gegenseitige Zuhören und den anderen zu respektieren sind grundlegende Elemente, das den Senioren und den Jugendlichen ganz von selbst gelingt.

12 Schülerinnen haben im Rahmen dieses Projektes Senioren über ihre Lebensgeschichte befragt und im Deutschunterricht auf Basis dieser Interviews unter dem Titel „Lebensspuren“ eine Biografie von 12 Senioren erstellt.

Viele Jugendliche sind auch am schulfreien 24. Dezember in das SZ gegangen und haben mit dem Singen von Liedern den Senioren Freude bereitet. Einige der Jugendlichen haben auch vor, in den Sommerferien die Besuche im SZ fortzusetzen, die Senioren sind ihnen ans Herz gewachsen.

Preisgeld:    1.000 €

 

Nationentreff Weiz

eingereicht vom LIONS Club Weiz

Preisträger:

Frau Mathilde HÖRL – Projektleiterin

Projektbeschreibung:

In Weiz leben rd. 860 Personen mit Migrationshintergrund, ein erheblicher Anteil davon verfügt über keine oder nur mangelhafte Deutschkenntnisse. Frau Mathilde HÖRL ist bei ihrer Tätigkeit in der Pfarre Weiz dieses Sprachdefizit aufgefallen und hat erkannt, dass es keine geeigneten Angebote für Sprachkurse in Weiz gibt. Mit Unterstützung durch die Pfarre Weiz, Stadtgemeinde Weiz, der Caritas und des Bioladens Rosenberger wurden infrastrukturelle Einrichtungen und Arbeitsmaterialien für Deutschkurse zur Verfügung gestellt und mit Unterstützung lokaler Printmedien wurden per Inserat pensionierte Pädagoginnen als ehrenamtliche Sprachlehrer gesucht und gefunden.

Parallel zu den Sprachkursen wurden zur Vermeidung sozialer Isolation die BegegnungsplattformNationentreff“ geschaffen, wo zahlreiche aufgeschlossene WeizerInnen gemeinsam mit den Zuwanderern zum kulturellem Austausch treffen können. Diese gesellschaftsrelevante interkulturelle Initiative fördert die Integration von zugewanderten Personen, das uns „Fremde“ verliert seine ablehnende Wirkung wenn man Gelegenheit bekommt, sich aufeinander einzulassen.

Im Rahmen der Nationentreffen können Menschen aus den unterschiedlichen Herkunftsregionen auf verschiedene Art und Weise ihre Heimat präsentieren. Am Beispiel Kochen, Essen sowie dem Austausch von Rezepten kann man wechselseitig Einblicke in die Lebensgewohnheiten anderer Kulturen gewinnen und eine wertvolle Basis für den kulturellen Austausch herstellen.

Dabei gelingt es auch den zugewanderten Menschen die Highlights des neuen Lebensumfeldes z.B. in Kochkursen die steirische Küche für AusländerInnen oder auch die Schönheiten und Besonderheiten der Region wie z.B. der Raabklamm, das Katerloch oder Brauchtum und Festkultur in Verbindung mit Musik und Tanz zu vermitteln.

Preisgeld:    1.000 €

 

Lerncafe Leoben – Donawitz

eingereicht vom LIONS Club Leoben – Göss

Preisträger:

Frau Carina Fuchs – Projektleiterin

 Projektbeschreibung:

Leoben Donawitz ist Standort des Stahlwerks der VÖEST Alpine und Arbeitgeber für rund 2.000 Beschäftigte. Dieser Standort mit hohem Industrieanteil hat auch einen signifikant höheren Anteil an Migrantinnen und Migranten als vergleichsweise in anderen Stadtteilen von Leoben. Viele zugezogene Familien können ihre Kinder bei der Sprachausbildung in der Schule nicht unterstützen, da die Eltern über sehr mangelhafte oder zum Teil überhaupt über keine Deutschkenntnisse verfügen. Weiters kommt hinzu, dass diese Familien nicht in der Lage sind, den Kindern Nachhilfestunden zu finanzieren.

Die gute Beherrschung der Sprache bildet die Grundlage für eine gute gesellschaftliche Integration. Von der Pfarre Donawitz und der Caritas wurde 2009 das Projekt  „Lerncafe Leoben – Donawitz“ gestartet. Es bietet kostenlose Nachmittagsangebote für SchülerInnen im Alter von 6 bis 15 Jahren an, in dem auch individueller Nachhilfeunterricht und Nachhilfe in Kleingruppen täglich von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 13.00 bis 17:00 Uhr angeboten werden.

Aktuell sind 33 Kinder aus Tschetschenien, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten angemeldet, davon besuchen 15 bis 25 Kinder täglich das Lerncafe, wo 3 hauptamtliche und 7 ehrenamtliche Mitarbeiter beschäftigt sind.

Ergänzend zur sprachlichen Förderung wurde im Lerncafe Leoben – Donawitz im Schuljahr 2010/2011 das Projekt „Multikulturelles Er-Leben“ gestartet. Dabei werden gemeinsam mit den Kindern österreichische Gerichte zubereitet und die Kinder zeigen dabei auch die Kulturmerkmale ihres Heimatlandes auf. Im Sommersemester werden die Eltern der Kinder in das Projekt integriert, indem sie kulturtypische Speisen für die Kinder im Lerncafe zubereiten. Durch die Zusammen-arbeit mit den Müttern werden Barrieren zwischen den Kulturen aufgebrochen und Vorurteile abgebaut

Preisgeld:    2.000 €. 

SchülerInnen Besuchsdienst im Seniorenzentrum Bad Aussee


Nationentreff Weiz


Lerncafe Leoben - Donawitz


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